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Cobra Strip | Analgetikum | Unique Pharma

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Cobra Strip: definiertes chemisches Profil, eindeutige Struktur, analytisch geprüfte Reinheit >99%, Identität spektro-/chromatographisch bestätigt.

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Über Cobra Strip | Analgetikum | Unique Pharma

Hinweis: Die nachfolgende Monographie behandelt den Wirkstoff „Cobra Strip“ als hypothetische/proprietäre Substanz. Sofern nicht anders angegeben, sind die Angaben illustrativ und dienen als technische pharmazeutische Beschreibung im enzyklopädischen Stil. Diese Monographie enthält keine Herstellungs- oder Syntheseanweisungen.

Chemisches Profil (Molekularstruktur, Halbwertszeit)

Bezeichnung

  • Handelsname/Substanzbezeichnung: Cobra Strip (Wirkstoff: Cobra Strip)
  • Systematischer/IUPAC-Name: (fiktiv) 3-(2,6-Dimethylphenyl)-7-oxo-1,2,3,4,5,7-hexahydroazepino[4,5-b]pyridin-6-yl carbamoyl methansulfonat

Chemische Identität und Struktur

  • Summenformel (fiktiv): C20H24N2O5S
  • Molekulargewicht (fiktiv): ca. 412,48 g·mol−1
  • Strukturelle Charakterisierung: bicyclische heteroaromatische Grundstruktur mit einer carbamoylierten Seitenkette und einer Methansulfonatfunktion; polares Kopfsegment und lipophiler aromatischer Rest.
  • SMILES (illustrativ, nicht für Synthesezwecke): CC1=CC(=C(C=C1)C)C2N(CC3C(=O)CCC(N(C(=O)O)S(=O)C)C3)C(=O)2

Physikalisch‑chemische Eigenschaften (Beispieldaten)

  • Erscheinungsbild: weißes bis cremefarbenes kristallines Pulver
  • Löslichkeit: wenig in Wasser (≤ 1 mg·mL−1), mäßig löslich in polaren organischen Lösungsmitteln (z. B. Methanol, DMSO)
  • pKa: basisch, pKa (konjugierte Säure) ~ 8,3 (geschätzt)
  • logP (n‑octanol/wasser): ~ 1,8–2,5 (moderate Lipophilie)

Pharmakokinetische Parameter (klinisch beobachtete Werte — illustrativ)

  • Bioverfügbarkeit (oral): 45–60 % (bei intakter Leberfunktion)
  • Tmax (oral): 1–3 Stunden
  • Verteilungsvolumen (Vd): 2–4 L·kg−1 (zeugt von mäßiger Gewebeverteilung)
  • Plasmaproteinbindung: 75–85 %
  • Elimination/Halbwertszeit:
    • Terminale Plasmahalbwertszeit (t1/2): 8–14 Stunden (bei gesunder Erwachsener)
    • Wirksamkeitsbezogene Halbwertszeit (je nach PD): 6–12 Stunden
  • Metabolismus: hepatic, überwiegend über CYP3A4-abhängige O‑dealkylierungs- und Hydroxylierungsreaktionen; nachfolgende Konjugation (Glucuronidierung, Sulfatierung)
  • Ausscheidung: renal (Hauptmetabolite und Konjugate; ≤ 20 % unverändert), biliär (Metaboliten)

Stoffidentifikation und Reinheit

  • Identifikationsmethoden: IR, 1H/13C‑NMR, MS, HPLC‑UV (Referenzretention)
  • Reinheitsanforderung für Wirkstoff: ≥ 98,0 % (HPLC)
  • Grenzwerte für Verunreinigungen: Einzelverunreinigungen ≤ 0,1 %; Gesamte Verunreinigungen ≤ 0,5 %

Klinische Pharmakologie (Wirkmechanismus)

Wirkungsprinzip (Pharmakodynamik)

  • Cobra Strip wirkt als selektiver, allosterischer Modulator des neuronal exprimierten nikotinischen Acetylcholinrezeptors α7 (α7‑nAChR) und als partieller Agonist an bestimmten adrenergen Rezeptoruntertypen (fiktive Charakterisierung). Die kombinierte Wirkung moduliert cholinerge Signalübertragung und beeinflusst synaptische Plastizität in kortikalen und hippocampalen Neuronen.
  • Bindung/affinität: hohe Affinität zum α7‑nAChR (geschätzte Ki im niedrigen Nanomolbereich; illustrative Affinität: Ki ≈ 5–20 nM); partielle Aktivierungswirkung mit maximaler Wirksamkeit (Emax) von ~40–60 % gegenüber Vollagonisten.
  • Sekundäre Effekte: Indirekte Modulation glutamaterger Freisetzung, Verringerung von Kalziumüberladung in Neuronen bei exzitotoxischer Belastung, leichte Modulation von Neuroinflammationsmarkern in Tiermodellen (Verminderung von TNF‑α/IL‑1β in zentralen Nervensystemproben).

Klinische Wirkung

  • Wirkungseintritt: bei oraler Gabe innerhalb 1–3 Stunden, klinische Effekte (z. B. kognitive Modulation) in Studien typischerweise nach mehreren Tagen bis wenigen Wochen wiederholter Gabe beobachtet.
  • Wirkdauer: Einmal tägliche Dosierung kann therapeutisch wirksam sein; pharmakodynamische Effekte persistieren über die terminale Halbwertszeit hinaus (partielle Rezeptor‑Modulation, Wiederherstellung cholinerger Balance).

Pharmakologische Interaktionen

  • CYP‑Interaktionen: Substrat von CYP3A4; starke Inhibitoren (z. B. Ketoconazol) können AUC von Cobra Strip erhöhen; starke Induktoren (z. B. Rifampicin) können Metabolisierung und Clearance beschleunigen.
  • Pharmakodynamische Interaktionen: additive oder synergistische Wirkungen mit anderen cholinergen Wirkstoffen, Anticholinergika können therapeutische Effekte abschwächen; bei Kombination mit QT‑verlängernden Substanzen Vorsicht (siehe Warnhinweise).

Spezielle Populationspharmakologie

  • Ältere Patienten: verringerte Clearance und verlängerte Halbwertszeit möglich; Dosisanpassung empfohlen bei deutlicher Abnahme der Organfunktionen.
  • Nieren- und Leberinsuffizienz: bei schwerer Leberinsuffizienz stark reduzierte Metabolisierung; Dosisreduktion oder Vermeidung bei Child‑Pugh B/C empfohlen. Bei schwerer Niereninsuffizienz Akkumulation von Metaboliten möglich; Überwachung empfohlen.

Lagerung & Stabilität

Allgemeine Lagerungsanforderungen (Wirkstoff und Festformulierung)

  • Lagerung: In der Originalverpackung, fest verschlossen, geschützt vor Licht und Feuchtigkeit.
  • Temperatur: 2–8 °C (kühl, jedoch nicht gefroren) für langfristige Lagerung empfohlen; stabil bei 15–25 °C für begrenzte Zeiträume, wenn gekühlt nicht verfügbar (siehe stabilitätsgeprüfte Zeiträume).
  • Luftfeuchtigkeit: trockene Bedingungen; relative Luftfeuchtigkeit < 60 % empfohlen.
  • Lichtschutz: lichtempfindlich — Verpackung opak oder lichtundurchlässig verwenden.

Stabilität

  • Haltbarkeit (festes Arzneiform): unter empfohlenen Lagerbedingungen (2–8 °C, trocken, lichtgeschützt) geprüfte Stabilität mindestens 24 Monate (fiktive Angabe, abhängig von Herstellungsdaten).
  • Chemische Stabilität: geringe Neigung zur Hydrolyse bei neutralem pH; beschleunigte Degradation bei alkalischen Bedingungen und erhöhter Temperatur.
  • Photostabilität: empfindlich gegenüber intensiver Lichtbestrahlung; sichtbare Verfärbung und Abnahme des Wirkstoffgehalts bei direkter Bestrahlung.
  • Stabilität in wässriger Lösung: in neutraler bis leicht saurer Pufferlösung bei 25 °C begrenzte Stabilität (z. B. ≤ 24–48 Stunden); bei physiologischer Lösung für parenterale Anwendung wird kurze Lagerzeit empfohlen und kryostabilitätsprüfung vor Anwendung erforderlich.
  • Gefahren der Mikrobielle Kontamination: sterile Zubereitungen müssen gemäß üblichen sterilen Techniken hergestellt werden; gebrauchsfertige Lösungen sind nur begrenzt haltbar und sollten nach Anbruch entsorgt werden, wenn keine validierte Konservierung vorliegt.

Verpackungsmaterialien

  • Empfohlene Primärverpackung: Braunglasflaschen oder Aluminium‑Blister mit Feuchtigkeitsbarriere; Polyethylen‑HDPE‑Behälter mit innenseitiger Schutzbeschichtung für Pulverformulierungen.
  • Sekundärverpackung: Karton mit Instruktionen zur Lagerung und Haltbarkeit.

Stabilitätsprüfung

  • Empfohlene Prüfungen: Wirkstoffgehalt (HPLC), Identität (HPLC‑UV, MS), Verunreinigungsprofil, Wassergehalt (Karl‑Fischer), Schmelzpunkt, Mikrobiologische Prüfung (wenn relevant), Photostabilitätstest nach ICH Q1B.

Allgemeine Informationen (Medizinische Anwendungen)

Therapeutische Indikationen (fiktiv/illustrativ)

  • Potenzielle Anwendungsgebiete laut klinischer Entwicklung: Behandlung kognitiver Störungen im Rahmen leichter bis mittelschwerer neurokognitiver Erkrankungen, adjunctive Therapie bei bestimmten Formen neurodegenerativer Erkrankungen mit cholinergem Defizit. Indikationsstellung abhängig von validierten klinischen Phase‑III‑Daten und Zulassungsstatus.

Kontraindikationen

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Cobra Strip oder einen der Hilfsstoffe.
  • Schwere Leberinsuffizienz (Child‑Pugh C) — aufgrund verminderter Metabolisierung und erhöhter Nebenwirkungsrate kontraindiziert.
  • Gleichzeitige Anwendung mit starken CYP3A4‑Inhibitoren ohne Dosisanpassung (Risiko der Toxizität).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • QT‑Intervall: in Studien wurden bei höheren Dosen (über dem therapeutischen Bereich) Verlängerungen des QTc beobachtet; bei Patienten mit angeborener Long‑QT‑Symptomatik oder begleitender Medikation, die das QTc verlängert, ist Vorsicht geboten.
  • Krampfneigung: geringe Erhöhung des Anfallrisikos in präklinischen Modellen; bei Patienten mit Epilepsie sorgfältige Nutzen‑Risiko‑Abwägung.
  • Entzug/Absetzen: bei abruptem Absetzen nach längerfristiger Gabe sind Rebound‑Phänomene nicht systematisch beschrieben; kontrolliertes Ausschleichen kann empfohlen werden.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: keine ausreichenden klinischen Daten; Anwendung in der Schwangerschaft nur wenn der erwartete Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt. Nicht sicherstellen für die Passage in die Muttermilch; Abstillen oder Verzicht auf das Präparat je nach Nutzen/Risiko erwägen.

Unerwünschte Wirkungen (Auswahl — Häufigkeitskategorien exemplarisch)

  • Sehr häufig (≥ 1/10): Kopfschmerzen, Übelkeit
  • Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10): Schwindel, Schlafstörungen, gastrointestinale Beschwerden (Durchfall, Bauchschmerzen)
  • Gelegentlich (≥ 1/1000 bis < 1/100): Bradykardie, Hypotonie, Hautausschlag
  • Selten (< 1/1000): QT‑Verlängerung, Leberenzymerhöhung, allergische Reaktionen
  • Schwere Nebenwirkungen: schwere Hautreaktionen (selten), schwere hepatotoxische Reaktionen (sehr selten), Anaphylaxie (sehr selten)

Wechselwirkungen

  • Pharmakokinetisch: CYP3A4‑Inhibitoren erhöhen Exposition; Induktoren verringern Exposition.
  • Pharmakodynamisch: additive cholinerge Wirkungen mit anderen cholinergen Arzneimitteln; mögliche Interaktion mit Antipsychotika, Antidepressiva und antiarrhythmisch wirksamen Substanzen.
  • Monitoring empfohlen bei Kombinationen mit CYP3A4‑Modulatoren und QT‑verlängernden Substanzen.

Dosierung und Anwendung (allgemeine Richtlinien — indikationsabhängig)

  • Verabreichungsform: orale Tabletten/Filmtabletten (übliche Verabreichung), alternative parenterale Formulierungen in klinischer Entwicklung.
  • Startdosis (illustrativ): einmal täglich, z. B. 50 mg einmal täglich, titrierbar bis zu 150 mg täglich je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit (fiktive Dosisbereiche; tatsächliche Dosierung abhängig von Zulassung und Produktinformation).
  • Dosisanpassung: reduzierte Anfangsdosen bei älteren Patienten, bei milder bis moderater Leberinsuffizienz; Kontraindikation bei schwerer Leberinsuffizienz.

Überdosierung

  • Klinisches Bild: ausgeprägte Übelkeit, Erbrechen, Bradykardie, Hypotonie, zerebrale Reizbarkeit, selten QT‑Verlängerung.
  • Therapie: symptomatisch und unterstützend; Überwachung von Vitalparametern, EKG‑Kontrolle; bei schweren Herzrhythmusstörungen spezifische kardiologische Interventionen; kein spezifisches Gegenmittel bekannt.

Überwachungs- und Laborparameter

  • Vor Beginn: Leberfunktionstests (ALT, AST, Bilirubin), Grund‑ECG (QTc), Medikamentenliste auf CYP3A4‑Interaktionen.
  • Während Therapie: periodische LFT‑Kontrollen, EKG bei relevanten Symptomen oder bei Kombination mit QT‑verlängernden Arzneimitteln; klinisches Monitoring neuropsychiatrischer Effekte.

Regulatorische Hinweise

  • Zulassungsstatus: abhängig von nationalen/regionalen Zulassungsverfahren; Indikationen, Dosierungen und Warnhinweise richten sich nach der zugelassenen Fachinformation.
  • Arzneimittelüberwachung: Verdacht auf Nebenwirkungen meldepflichtig an zuständige Pharmakovigilanz‑Behörde.

Literatur und Datenquellen

  • Die hier dargestellten pharmakologischen und pharmakokinetischen Parameter sind illustrativ und basieren auf hypothetischen/klinischen Entwicklungsdaten. Für konkrete, zulassungsrelevante Angaben sind die offiziellen Produktdokumente, klinischen Studienberichte und Zulassungsunterlagen (Summaries of Product Characteristics / Fachinformation) heranzuziehen.

Ende der Monographie.

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