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BPC-157 Klinisches Präparat | Peptid | Unique Pharma

€ 45,00

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BPC-157: 15‑mer (Gly‑Glu‑Pro‑…‑Leu‑Val), MW ≈1420 Da; Reinheit ≥95% (HPLC); ID: LC‑MS, Aminosäureanalyse.

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Verbindungsübersicht: BPC-157

Bepecin

Chemische Formel

C62H98N16O22

Chemischer Name (IUPAC)

Bepecin

Auch Bekannt Als

Bepecin BPC-157 BPC 157

Produktinformation

description

Über BPC-157 Klinisches Präparat | Peptid | Unique Pharma

Chemisches Profil (Molekularstruktur, Halbwertszeit)

Bezeichnung: BPC‑157 (Body Protection Compound‑157)
Chemische Natur: Synthetisches, lineares Peptid bestehend aus 15 Aminosäuren. Es handelt sich um ein Fragment aus einem körpereigenen Protein, das ursprünglich in menschlichem Magensaft identifiziert wurde.

Aminosäuresequenz (IUPAC‑ähnliche Schreibweise): H‑Gly‑Glu‑Pro‑Pro‑Pro‑Gly‑Lys‑Pro‑Ala‑Asp‑Asp‑Ala‑Gly‑Leu‑Val‑OH
(15 Aminosäuren; N‑Terminus frei, C‑Terminus als freie Carboxylgruppe angegeben)

Physikochemische Eigenschaften:

  • Molekulare Masse: Peptidmolekül mit einer ungefähren Massenordnung im Bereich von ~1–2 kDa (exakte molare Masse ist sequenzabhängig und ist für Chargen durch analytische Methoden zu bestimmen).
  • Struktur: Lineares, nicht-glykosyliertes Peptid ohne bekannte disulfidbrückenbedingte Sekundärstruktur; kann in Lösung sekundäre Strukturelemente (z. B. lokale β‑Turn/Helix‑Motive) ausbilden.
  • Löslichkeit: Wasserlöslich, pH‑abhängig; Empfindlichkeit gegenüber Proteasen und chemischer Modifikation (Oxidation, Deamidierung) wie bei kurzen Peptiden üblich.

Halbwertszeit:

  • Die pharmakokinetische Halbwertszeit von BPC‑157 im systemischen Kreislauf ist nicht abschließend im Menschen charakterisiert. Präklinische Befunde zeigen eine im Vergleich zu kleinen Molekülen kurze plasmatypische Verweilzeit (häufig im Bereich von Minuten bis wenigen Stunden nach systemischer Gabe), wobei die beobachteten pharmakodynamischen Effekte in Geweben länger anhaltend sein können.
  • Die Proteolysestabilität und die pharmakokinetische Verteilung sind abhängig von Verabreichungsweg, Formulierung, Matrix und Spezies. Aussagen zur Halbwertszeit sollten auf validierten, spezifischen pharmakokinetischen Studien basieren.

Regulatorischer Status: BPC‑157 ist in der Regel als experimentelles, forschungsrelevantes Peptid eingestuft; in den meisten Rechtsordnungen nicht als zugelassener Arzneistoff registriert. Vor klinischer Anwendung sind regulatorische Zulassungsprozesse erforderlich.

Klinische Pharmakologie (Wirkmechanismus)

Übersicht:

  • Die pharmakologische Charakterisierung von BPC‑157 beruht überwiegend auf In‑vitro‑ und Tierstudien. Ein eindeutiger, vollständig aufgeklärter molekularer Zielmechanismus im Menschen liegt nicht vor. Nachfolgende Beschreibungen fassen die in präklinischen Arbeiten wiederholt beobachteten Wirkprinzipien zusammen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder abschließende Validierung für klinische Anwendungen.

Vorgeschlagene Wirkmechanismen (präklinische Evidenz):

  • Förderung von Gewebereparatur und Wundheilung: BPC‑157 moduliert Zellmigration und Proliferation von Fibroblasten, Endothelzellen und Epithelzellen, fördert die Bildung organisierter Kollagenmatrix und unterstützt Remodelling‑Prozesse in verletztem Gewebe.
  • Angiogenese: In Tiermodellen wurden erhöhte Gefäßbildungsprozesse (u. a. Anstieg vaskulärer Endothel‑Wachstumsfaktoren und Verbesserungen der Kapillarisation) beobachtet, was zur verbesserten Perfusion verletzter Areale beitragen kann.
  • Modulation inflammatorischer Prozesse: Hinweise auf eine Reduktion inflammatorischer Marker und eine Modulation zellulärer Entzündungsantworten wurden beschrieben; die Mechanismen sind multifaktoriell und kontextabhängig.
  • Wirkung auf das Stickstoffmonoxid‑System und vaskuläre Tonusregulation: Präklinische Daten deuten auf Interaktionen mit NO‑Signalwegen hin, die mikro‑ und makrovaskuläre Effekte vermitteln können.
  • Cytoprotektive Effekte im Gastrointestinaltrakt: In Tiermodellen zeigte BPC‑157 Schutz gegen verschiedene Formen der Magen‑Darm‑Schädigung (z. B. durch NSAR induzierte Läsionen), vermutlich durch Stabilisierung der mukosalen Barriere, Beeinflussung lokal entzündlicher Mediatoren und Förderung epithelialer Regeneration.
  • Neuroprotective/neuromodulatorische Effekte: In einigen Studien wurden Veränderungen neuronaler Reparaturprozesse, Schutzeffekte gegen neurotoxische Schädigung und Modulation neurotropher Signalwege berichtet.

Pharmakodynamik:

  • Die pharmakodynamische Wirkungsdauer in Geweben scheint länger vorhanden zu sein als die plasmakonzentrationen vermuten ließen. Die Beziehung zwischen Dosis, systemischer Exposition und Effekten ist jedoch in humanspezifischen Studien nicht definiert.
  • Es gibt Hinweise auf organspezifische Verteilung mit relevanten Effekten in Gastrointestinaltrakt, Muskulatur, Sehnen‑/Bänderstrukturen und Nervengewebe in Tiermodellen.

Sicherheit und Wechselwirkungen:

  • Systematische Daten zur Toxizität, Langzeit‑Sicherheit, Immunogenität und potenziellen Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln beim Menschen fehlen weitgehend. Präklinische Sicherheitsdaten sind heterogen. Klinische Anwendung außerhalb kontrollierter Studien ist nicht empfohlen.

Evidenzniveau:

  • Der aktuelle Kenntnisstand basiert überwiegend auf präklinischen In‑vitro‑ und Tierexperimenten; kontrollierte, gut aufgebaute klinische Studien in Menschen sind limitiert oder nicht vorhanden. Aussagen zur Wirksamkeit und zum Wirkmechanismus beim Menschen müssen daher als vorläufig betrachtet werden.

Lagerung & Stabilität

Allgemeine Hinweise:

  • BPC‑157 als Peptid ist in Abhängigkeit von Formulierung (lyophilisiert, flüssig, konjugiert) unterschiedlichen Stabilitätsfaktoren unterworfen: Temperatur, Feuchtigkeit, pH, Licht, Mikroorganismen und proteolytische Enzyme beeinflussen Haltbarkeit und Wirksamkeit. Chargenspezifische Stabilitätsprüfungen (chemisch und biologisch) sind erforderlich.

Typische konservative Empfehlungen (forschungsbezogen, nicht als Gebrauchsanweisung für therapeutische Anwendung):

  • Lyophilisierte Festsubstanz: Lagerung in trockenem, lichtgeschütztem Zustand. Schutz vor Feuchtigkeit und starker Erwärmung. Herstellerangaben sind maßgeblich; langfristige Lagerung häufig bei tiefgekühlten Bedingungen empfohlen.
  • Flüssige Lösungen: Größere Instabilität gegenüber proteolytischem Abbau und hydrolytischer Zersetzung; empfindlich gegenüber temperaturbedingter Denaturierung und biologischem Verderb. Sterilität ist zu gewährleisten.
  • Verpackung: Vorrangig in luftdichten, feuchtigkeits- und lichtschützenden Behältnissen. Mehrfachentnahme bei festen Peptiden sollte Kontaminationsrisiken minimieren.

Chemische Stabilität:

  • Empfindlichkeit gegenüber Hydrolyse und Enzymabbau; mögliche chemische Modifikationen wie Oxidation (z. B. an Methionin, sofern vorhanden), Deamidierung (Asn/Gln) und Racemisierung unter ungünstigen Bedingungen. pH‑Bereiche außerhalb moderater Neutralität können Zersetzung fördern.

Praktische, nicht‑spezifische Hinweise:

  • Konkrete Lagerungsbedingungen (Temperaturen, Lagerdauer, zulässige Zyklusanzahl bei Gefrier‑Auftau) hängen von der spezifischen hergestellten Produktformulierung und Validierungsdaten ab; diese Informationen sind aus den jeweiligen technischen Datenblättern (Spezifikation, Stabilitätsstudien) des Herstellers zu entnehmen.
  • Qualitätskontrollen (Identität, Reinheit, Gehalt, mikrobiologische Überprüfung, biologischer Aktivität) sind obligatorisch vor der Freigabe jeder Charge für Forschung oder Herstellung.

Allgemeine Informationen (Medizinische Anwendungen)

Klinischer Entwicklungsstand und Indikationen:

  • BPC‑157 ist ein experimentelles Peptid mit überwiegend präklinischer Evidenz zur Förderung von Gewebereparatur, Schleimhautschutz und potentieller Modulation entzündlicher Prozesse. Mögliche therapeutische Forschungsbereiche umfassen: Wundheilung, Behandlung von Sehnen‑ und Bandverletzungen, gastrointestinale Schleimhauterkrankungen (z. B. zur Reduktion von Läsionen), und Untersuchung neuroprotektiver Effekte.
  • Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Monographie sind keine allgemein anerkannten, von Zulassungsbehörden bestätigten therapeutischen Indikationen oder standardisierten klinischen Leitlinien für BPC‑157 etabliert.

Evidenzlage:

  • Die Mehrheit der publizierten Daten stammt aus In‑vitro‑Experimenten und Tiermodellen. Klinische Daten in humanspezifischen und randomisierten kontrollierten Studien sind unzureichend oder fehlen. Aussagen zur klinischen Wirksamkeit und Sicherheit beim Menschen sind daher nicht gesichert.

Sicherheitsprofil:

  • Systematische, kontrollierte Sicherheitsdaten (akute und chronische Toxizität, Karzinogenität, Reproduktionstoxizität, Immunogenität) beim Menschen sind nicht verfügbar. Potentielle Risiken (z. B. lokale Reaktionen, immunologische Sensibilisierung, unerwünschte Modulation angiogener Pfade) müssen in gut kontrollierten Studien untersucht werden.
  • Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit Tumorerkrankungen, gestörter Wundheilung, Schwangerschaft oder bei gleichzeitiger Medikation, die angiogene oder entzündliche Prozesse beeinflusst, geboten.

Regulatorische und ethische Aspekte:

  • Jeder Einsatz von BPC‑157 außerhalb approbierter, genehmigter klinischer Studien entspricht Anwendungen außerhalb der regulatorisch überwachten medizinischen Praxis und sollte nicht erfolgen. Für humanmedizinische Anwendungen sind formale klinische Studien (Phase I–III) zur Bewertung von Sicherheit, Verträglichkeit, Pharmakokinetik und Wirksamkeit erforderlich.

Empfehlung:

  • Bis zur Verfügbarkeit robuster klinischer Daten sollte BPC‑157 ausschließlich im Rahmen genehmigter Forschungsprotokolle mit entsprechender ethischer und regulatorischer Freigabe verwendet werden. Aussagen zu therapeutischem Nutzen und Langzeitsicherheit sind derzeit nicht belegt.

Hinweis zur Nutzung dieser Monographie:

  • Diese Darstellung ist als sachliche, technisch‑medizinische Zusammenfassung verfügbarer präklinischer Informationen und als Orientierung für Forschung und regulatorische Bewertung gedacht. Sie ersetzt nicht die individuelle Bewertung durch zuständige Behörden, Prüfer oder qualifizierte medizinische Fachpersonen.

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Hinweis: Konsultieren Sie immer einen Spezialisten, bevor Sie eine Kur beginnen. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis, um die Verträglichkeit zu testen.

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