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Yohimbin HCl 10 mg | Alpha-2-Antagonist

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Yohimbinhydrochlorid 10 mg: Indol‑Alkaloid als HCl‑Salz, weißes Kristallpulver. Übliche Reinheit ≥98 %. Analysen (ident./Gehalt): HPLC, MS, NMR, IR.

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Akne

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Halbwertszeit

1-2 Hours

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Dosierung

5-20mg Pre-Cardio

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Nachweiszeit

24 Hours

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Aromatisierung

No

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Wasserretention

No

healing

Hepatotoxizität

No

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HBR

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Produktinformation

description

Über Yohimbin HCl 10 mg | Alpha-2-Antagonist

1. Beschreibung: Klinische Zusammenfassung

Yohimbine hydrochlorid (Yohimbine HCl) ist ein biogenes Alkaloid, das pharmakologisch als selektiver alpha‑2‑adrenerger Rezeptorantagonist wirkt. Klinisch wurde Yohimbin zur Behandlung bestimmter Formen erektiler Dysfunktion (vor allem psychogener/vasculärer Komponente) eingesetzt und in der Vergangenheit auch zur Unterstützung bei Gewichtsreduktion und sportlicher Leistungssteigerung diskutiert. Die klinische Wirksamkeit ist begrenzt und heterogen; bei manchen Patienten wird ein klinischer Nutzen beobachtet, bei anderen nicht. Die Anwendung kann mit ausgeprägten sympathomimetischen und zentralnervösen Nebenwirkungen verbunden sein.

Wichtige Hinweise:

  • Darreichungsform: üblicherweise Tabletten mit definierter Wirkstoffmenge (in diesem Fall 10 mg Yohimbine HCl).
  • Indikationsstellung und Dosierung müssen von einer qualifizierten Ärztin/einem qualifizierten Arzt festgelegt werden.
  • Kontraindikationen, Wechselwirkungen und Überempfindlichkeiten sind sorgfältig zu prüfen.

2. Wie wirkt Yohimbine HCl 10mg? (Wirkmechanismus)

  • Primärer Mechanismus: kompetitiver Antagonist an zentralen und peripheren alpha‑2‑adrenergen Rezeptoren.
    • Blockade der alpha‑2‑Autorezeptoren führt zu einer erhöhten Freisetzung von Noradrenalin (Norepinephrin) im zentralen Nervensystem und peripher.
    • Erhöhte sympathische Aktivität → gesteigerte Herzfrequenz, Blutdruck und zentrales Erregungsniveau.
  • Sekundäre Effekte:
    • Modulation von präsynaptischer Neurotransmission (z. B. auf Noradrenalin- und Dopamin-Systeme) kann auf sexuelle Funktion und Stimmung einwirken.
    • Beeinflussung metabolischer Parameter durch erhöhte Sympathikusaktivität (Fettmobilisierung unter bestimmten Bedingungen).
  • Pharmakokinetik (kurz): orale Aufnahme, relativ kurze Halbwertszeit mit individueller Variabilität (Stoffwechsel maßgeblich u. a. über CYP‑Enzyme), ausgeprägte interindividuelle Unterschiede bei Plasma-Konzentrationen.

3. Dosierung: Richtlinien

Allgemeines Vorgehen:

  • Yohimbine HCl darf nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden. Die unten genannten Angaben sind allgemeine Richtwerte aus klinischen Studien und Praxisberichten, ersetzen aber nicht individuelle ärztliche Anweisung.
  • Beginn mit niedriger Dosis und schrittweise Titration unter Überwachung von Vitalparametern (v. a. Blutdruck und Herzfrequenz) und unerwünschten Wirkungen.
  • Vorsicht bei älteren Patienten, bei Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen, psychiatrischen Vorerkrankungen, Leber- oder Niereninsuffizienz.

Typische Dosierungsbereiche (Erwachsene):

  • Niedrigdosis‑Einstieg: 2,5–5 mg einmal täglich (zum Kennenlernen der Verträglichkeit).
  • Klinisch häufig verwendete Dosisbereiche:
    • 5–10 mg zweimal täglich (z. B. morgens und mittags) oder
    • 5–10 mg drei Mal täglich (insbesondere in Studien zur erektilen Dysfunktion werden z. T. 5–6 mg drei Mal täglich verwendet).
  • Maximaldosis: in der Literatur werden häufig Gesamt‑Tagesdosen bis ca. 30 mg genannt; Überschreiten erhöht das Risiko für schwere Nebenwirkungen und sollte vermieden werden.
  • Behandlungsdauer: abhängig von Indikation und Wirkung; regelmäßige Reevaluation erforderlich.

Spezielle Patientengruppen:

  • Kinder und Jugendliche: keine routinemäßige Anwendung; nur auf ausdrückliche Indikation und Spezialistenentscheidung.
  • Leber- oder Niereninsuffizienz: Dosisanpassung empfohlen; bei moderater bis schwerer Insuffizienz Vorsicht bzw. Vermeidung je nach Schweregrad.
  • Schwangere/Stillende: Anwendung kontraindiziert oder nur nach sorgfältiger Risiko‑Nutzen‑Abwägung durch Spezialisten.

Wichtiger Hinweis: Die oben genannten Bereiche sind allgemeine Richtlinien. Die tatsächliche Dosierung richtet sich nach Indikation, Ansprechen und Verträglichkeit sowie nationalen/regulatorischen Vorgaben.

4. Nebenwirkungen: Häufige und seltene Effekte

Häufige (können bei >1–10 % auftreten)

  • Nervösität, Angstzustände, Unruhe, Schlafstörungen (Insomnie)
  • Schwindel, Kopfschmerzen
  • Tachykardie, Herzklopfen (Palpitationen)
  • Blutdruckanstieg oder Blutdruckschwankungen
  • Magen‑Darm‑Beschwerden: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
  • Zittern (Tremor), Schwitzen

Weniger häufig / selten (seltene, aber potenziell schwere Ereignisse)

  • Schwere Hypertonie (Blutdruckkrisen)
  • Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris bei koronarer Herzkrankheit
  • Agitation, Verwirrtheit, Halluzinationen, Psychosen (insbesondere bei psychischer Vorerkrankung)
  • Krampfanfälle (bei Überdosierung oder prädisponierenden Faktoren)
  • schwere allergische Reaktionen (selten)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen, starke Unruhe oder suizidale Gedanken (selten)

Überdosierung:

  • Symptome: ausgeprägte Unruhe, Hypertonie, Tachykardie, Arrhythmien, Krampfanfälle, Schock.
  • Notfallbehandlung: supportive Maßnahmen, Kontrolle von Herzfrequenz und Blutdruck, sedierende Maßnahmen (z. B. Benzodiazepine bei Agitation/Anfällen), intensivmedizinische Versorgung.

Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen (Auswahl)

  • Unkontrollierte Hypertonie, schwere koronare Herzerkrankung, Tachyarrhythmien
  • Akute psychiatrische Erkrankungen (z. B. schwere Angststörungen, Psychosen)
  • Gleichzeitige Anwendung von MAO‑Hemmern (hohes Risiko für schwere sympathomimetische Reaktionen) — MAO‑Hemmer sollten mit Abstand (z. B. 14 Tage) abgesetzt worden sein
  • Schwangerschaft und Stillzeit (in der Regel kontraindiziert)
  • Vorsicht bei Behandlung mit anderen sympathomimetischen Substanzen, Stimulanzien oder bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Risiko für Krampfanfälle erhöhen

Wechselwirkungen (Auswahl)

  • MAO‑Hemmer: potentiell gefährliche Erhöhung sympathomimetischer Effekte
  • Sympathomimetika (z. B. Pseudoephedrin, Ephedrin): gesteigertes Risiko für Hypertonie/Tachykardie
  • Antihypertensiva: mögliche Abschwächung der blutdrucksenkenden Wirkung
  • Psychostimulanzien/SSRI/Trizyklische Antidepressiva: erhöhte Gefahr für kardiovaskuläre und zentrale Nebenwirkungen; bei einigen Psychopharmaka erhöhte Krampfanfälligkeit möglich
  • CYP‑Interaktionen: Metabolisierung erfolgt u. a. über CYP‑Isoenzyme (variabel); CYP‑Hemmer/Induktoren können Plasmaspiegel beeinflussen — besondere Vorsicht bei CYP2D6‑Interaktionen (interindividuelle Variabilität)

Überwachung

  • Vor Therapiebeginn: komplette Anamnese (kardiovaskulär, psychiatrisch), Blutdruck/Herzfrequenz messen, aktuelle Medikation prüfen.
  • Während der Behandlung: regelmäßige Kontrolle von Blutdruck, Puls und neurologischem/psychischem Befinden; bei Auftreten schwerer Nebenwirkungen Therapie beenden.

5. Lagerung: Aufbewahrung

  • Aufbewahrungstemperatur: gewöhnlich bei Raumtemperatur, in der Regel 15–25 °C (oder entsprechend den Angaben des Herstellers).
  • Schutz vor Feuchtigkeit und direktem Licht: in der Originalverpackung aufbewahren.
  • Außer Reichweite von Kindern und Tieren aufbewahren.
  • Nicht verwenden nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum.
  • Entsorgung: Arzneimittelreste nicht über Haushaltsabwasser oder Müll entsorgen; lokale Regeln für die Arzneimittelentsorgung beachten (Apotheke/kommunale Sammelstellen).

Abschluss und Haftungsausschluss

  • Diese Zusammenfassung dient der fachlichen Information und ersetzt nicht die individuelle ärztliche Beratung. Dosierung, Indikationsstellung und Überwachung müssen durch eine Ärztin/einen Arzt festgelegt werden. Bei Unklarheiten, Nebenwirkungen oder Verdacht auf Überdosierung sofort medizinische Hilfe suchen.

science Dosierung

Empfohlen

5-20mg Pre-Cardio

Halbwertszeit

1-2 Hours

Hinweis: Konsultieren Sie immer einen Spezialisten, bevor Sie eine Kur beginnen. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis, um die Verträglichkeit zu testen.

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