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T3 Thyroid 25 mcg PR | Schilddrüsenhormon

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Liothyronin (T3) 25 µg PR: synthetisches, iodhaltiges Schilddrüsenhormon. Chem. Profil: Triiodthyronin. Reinheit typ. ≥98%; Identität/Verunreinigung via HPLC/LC‑MS.

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Halbwertszeit

24 Hours

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Dosierung

25 mcg Daily (typical 25–75 mcg/day)

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Nachweiszeit

5 Days

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Aromatisierung

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Wasserretention

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Hepatotoxizität

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Produktinformation

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Über T3 Thyroid 25 mcg PR | Schilddrüsenhormon

1. Beschreibung: Klinische Zusammenfassung

T3 Thyroid 25 mcg (PR) enthält als Wirkstoff liothyronin (synthetisches Triiodthyronin, kurz T3) in einer 25‑µg‑Retard-/prolongierten Freisetzungsformulierung. Liothyronin ist ein aktives Schilddrüsenhormon, das physiologisch die Wirkung des körpereigenen T3 widerspiegelt. Klinische Indikationen sind typischerweise:

  • Substitutions- oder Ergänzungstherapie bei Hypothyreose, vor allem wenn schnelle Wirkung erwünscht oder bei mangelnder Umwandlung von T4 → T3.
  • Ergänzung bei persistierenden Symptome unter Levothyroxin (T4)-Monotherapie (einzelfallbezogen).
  • In speziellen Notfallsituationen (z. B. Myxödemkoma) kann T3 parenteral eingesetzt werden; orale PR‑Formulierungen sind hier jedoch nicht geeignet.

Hinweis: „PR“ steht in diesem Kontext für eine verzögerte/prolongierte Freisetzung (retardiert) — falls die Produktbezeichnung anders gemeint ist, prüfen Sie die Herstellerinformation.

2. Wie wirkt T3 Thyroid 25 mcg (PR)?

Wirkmechanismus:

  • Liothyronin (T3) bindet intrazellulär an nukleäre Schilddrüsenhormonrezeptoren (TRα, TRβ) und modifiziert die Transkription zahlreicher Gene. Das führt zu erhöhter Protein- und Enzymbildung sowie gesteigerter Stoffwechselaktivität.
  • Physiologische Effekte umfassen u. a. Erhöhung des Grundumsatzes, Steigerung von Sauerstoffverbrauch und Wärmeproduktion, Erhöhung Herzfrequenz und Kontraktilität sowie Beeinflussung von Kohlenhydrat‑, Fett‑ und Proteinstoffwechsel.
  • Pharmakokinetik (Kurzüberblick): Konventionelles T3 erreicht im Plasma rasch höhere Spiegel (Tmax meist einige Stunden). Eine PR‑Formulierung zielt auf eine verlängerte, gleichmäßigere Freisetzung ab, um starke Spitzenkonzentrationen zu vermeiden und die Wirkungsdauer zu verlängern. Liothyronin wird größtenteils hepatisch metabolisiert; Plasmahalbwertszeit ist kürzer als die von T4.

3. Dosierung: Richtlinien

Wichtiger Vorbehalt: Die folgende Darstellung dient als allgemeine Orientierung. Konkrete Dosierungen sind immer individuell durch einen Arzt festzulegen unter Berücksichtigung von Alter, Körpergewicht, Komorbiditäten (insbesondere koronare Herzkrankheit), Schwangerschaft und Laborwerten.

Allgemeine Richtlinien (orale substitutionelle Anwendung):

  • Erwachsene (nicht kardial vorerkrankt): übliche Anfangsdosis bei liothyronin (orale Formen) meist 5–25 µg/Tag; bei PR‑Formulierung kann ein Beginn mit 25 µg/Tag bei Bedarf erfolgen, dann schrittweise Anpassung. Erhaltungsdosen variieren häufig zwischen 25–75 µg/Tag; in Einzelfällen bis 100 µg/Tag.
  • ältere Patienten oder Patienten mit koronarer Herzkrankheit: sehr niedrig beginnen (z. B. 5–10 µg/Tag) und langsam in kleinen Schritten titrieren; engmaschige kardiale Überwachung.
  • Kombination mit Levothyroxin (T4): Liothyronin wird oft in kleinen Anteilen (z. B. 5–20 µg/Tag) zusätzlich zu einer reduzierten T4‑Dosis gegeben, wenn Patienten trotz normaler TSH‑Werte residuale Symptome haben. Konkretes Schema individuell.
  • Kinder: Dosis streng ärztlich festzulegen; bei hypothyreoten Kindern bevorzugt T4‑Monotherapie zur Wachstums‑/Entwicklungssteuerung. Liothyronin nur in speziellen Situationen.
  • Notfälle (Myxödemkoma): parenterale Liothyronindosierung in Intensivsetting; orale PR‑Präparate nicht geeignet. Typische parenterale Konzepte sind initiale Bolusdosen gefolgt von regelmäßiger Gabe (s. ärztliche Leitlinien).

Überwachung und Anpassung:

  • Labor: TSH und freie Schilddrüsenhormone (fT4, fT3) vor Therapiebeginn, dann Kontrolle nach 2–6 Wochen nach Dosisänderung, bis stabile Werte erreicht sind; TSH reagiert bei T3‑Gabe schneller/komplexer, daher Interpretation durch Arzt.
  • Klinische Kontrolle: Herzfrequenz, Blutdruck, Gewichtsverlauf, Symptome einer Über- oder Untertherapie.
  • Bei Auftreten kardialer Symptome Dosis sofort prüfen/absetzen.

4. Nebenwirkungen: Häufige und seltene Effekte

Typische Nebenwirkungen ergeben sich überwiegend aus einer übermäßigen Schilddrüsenhormonwirkung (i. e. Symptome einer Thyreotoxikose):

Häufige/zu erwartende Effekte bei zu hoher Dosierung oder Überempfindlichkeit:

  • Palpitationen, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris
  • Tremor, Nervosität, Unruhe, Schlafstörungen, Angstzustände
  • Gewichtsverlust trotz gesteigertem Appetit, erhöhte Wärmeintoleranz, vermehrtes Schwitzen
  • Erhöhte Darmmotilität, Durchfall
  • Muskelkrämpfe, Schwäche

Weniger häufig / schwerwiegende/warnpflichtige Effekte:

  • Verschlechterung einer koronaren Herzkrankheit, Myokardischämie, Herzinsuffizienz
  • Osteoporose bei Langzeitüberdosierung (erhöhte Knochenresorption)
  • Arrhythmien, insbesondere bei vorgeschädigtem Herzen
  • Allergische Reaktionen gegen Hilfsstoffe (selten)
  • In extremen Überdosierungen: thyreotoxische Krise (thyroid storm) — lebensbedrohlich

Interaktionen (klinisch relevant):

  • Verstärkung der Antikoagulation (z. B. Warfarin): engmaschige INR‑Kontrolle bei Beginn/Änderung der Therapie
  • Sympathomimetika und andere katecholaminartige Substanzen → Verstärkte kardiale Effekte
  • Medikamente, die T3‑Metabolismus beeinflussen (z. B. Enzyminduktoren wie Rifampicin, Antikonvulsiva) können Wirkung vermindern; Amiodaron, Propylthiouracil und Glukokortikoide beeinflussen Schilddrüsenhormonstoffwechsel.
  • Absorptionshemmende Substanzen (z. B. Eisen, Kalzium, Aluminium‑haltige Antazida, Sucralfat, Cholestyramin) können orale Aufnahme reduzieren—Abstand der Einnahme empfehlen.

Kontraindikationen (Auswahl):

  • Unbehandelte Nebenniereninsuffizienz (vor Einleitung Schilddrüsenhormonsubstitution Nebenniereninsuffizienz ausschließen/ersetzen)
  • Akute Myokardischämie bzw. unbehandelte schwere koronare Herzkrankheit (relative Kontraindikation; wenn notwendig sehr vorsichtig und in niedrigen Dosen)
  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder Hilfsstoffe
  • Thyreotoxikose ohne vorherige Normalisierung

5. Lagerung: Aufbewahrung

  • In der Originalverpackung aufbewahren, um Schutz vor Feuchtigkeit und Licht zu gewährleisten.
  • Empfohlenes Lagerbereich: im Allgemeinen Raumtemperatur, z. B. 15–25 °C (Herstellerangaben auf Fachinformation beachten).
  • Vor Hitze, direkter Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit schützen; nicht einfrieren oder in sehr feuchter Umgebung (z. B. Badezimmer) aufbewahren.
  • Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • Verwendbarkeit: Haltbarkeitsdatum beachten; geöffnete/angebrochene Verpackungen entsprechend Herstellerhinweis verwenden.
  • Entsorgung: Nicht mehr benötigte Arzneimittel gemäß örtlicher Vorschriften oder Rückgabesystemen entsorgen; nicht in Toilette/Haushaltsabfall werfen.

Zusätzliche Hinweise

  • Vor Therapiebeginn: vollständige Anamnese (Herz‑, Nebennieren‑ und Lebererkrankungen, Schwangerschaft), Baseline‑Labor (TSH, fT4, ev. fT3), ggf. EKG bei Risikopatienten.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Levothyroxin (T4) ist üblicher Standard bei Hypothyreose in der Schwangerschaft; liothyronin kann jedoch in Einzelfällen eingesetzt werden, ist aber weniger häufig bevorzugt. Bei Anwendung in Schwangerschaft/Stillzeit engmaschige Kontrolle.
  • Wechselwirkungen mit Laborparametern: bei T3‑Gabe können TSH‑Werte schnell supprimiert werden; Interpretation der Werte nur im klinischen Kontext.

Wichtig: Diese Zusammenfassung dient der fachlichen Information. Konkrete Therapieentscheidungen, individuelle Dosierungsfestlegung und Management von Nebenwirkungen/Überdosierungen müssen durch behandelnde Ärztinnen bzw. Ärzte erfolgen.

science Dosierung

Empfohlen

25 mcg Daily (typical 25–75 mcg/day)

Halbwertszeit

24 Hours

Hinweis: Konsultieren Sie immer einen Spezialisten, bevor Sie eine Kur beginnen. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis, um die Verträglichkeit zu testen.

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