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Insulin aspart 300 IU | Schnellinsulin

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3-5 Hours

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Individualized; mealtime bolus as prescribed (typically part of total daily dose ~0.5–1.0 IU/kg/day)

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Über Insulin aspart 300 IU | Schnellinsulin

1. Beschreibung — Klinische Zusammenfassung

NovoRapid 300 IU (Wirkstoff: Insulin aspart) ist ein schnell wirkendes Humaninsulin-Analogon zur Behandlung der Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2). Die Angabe „300 IU“ bezieht sich üblicherweise auf den Insulingehalt einer Patrone/Packungseinheit (z. B. 3 ml × 100 IU/ml = 300 IU). NovoRapid wird subkutan zur Blutzuckerkontrolle vor Mahlzeiten (bolus) sowie zur kontinuierlichen subkutanen Insulinzufuhr im Insulinpumpensystem eingesetzt. Es ist Bestandteil eines Basal-Bolus-Schemas oder wird in Kombination mit einem langwirksamen Basalinsulin verabreicht.

Indikationen:

  • Behandlung von Typ‑1‑Diabetes.
  • Ergänzend bei Typ‑2‑Diabetes, wenn orale Antidiabetika und/oder Basalinsulin nicht ausreichend sind.
  • Anwendung in Insulinpumpen (nach Anweisung des behandelnden Zentrums).

Wichtige Hinweise:

  • Dosis und Verabreichungszeitpunkt sind individuell festzulegen.
  • Kontraindikationen/besondere Vorsicht bei schwerer Hypoglykämieneigung, Hypoglykämie, akuten Erkrankungen, Nieren‑ oder Leberinsuffizienz — ärztliche Überwachung notwendig.

2. Wie wirkt Novorapid 300 IU?

Wirkmechanismus:

  • Insulin aspart ist ein schnell wirkendes Analoga‑Insulin mit geringfügiger Aminosäuremodifikation gegenüber Humaninsulin, wodurch die Aggregation reduziert und die Resorptionsgeschwindigkeit nach s.c. Injektion erhöht wird.
  • Bindet an den Insulinrezeptor (ausschließlich) und aktiviert die Tyrosinkinase‑Signalwege.
  • Fördert die Aufnahme von Glukose in insulinabhängige Gewebe (z. B. Muskel, Fett) durch Translokation von GLUT4-Transportern an die Zelloberfläche.
  • Hemmt hepatische Glukoneogenese und Glykogenolyse, vermindert lipolytische und proteolytische Prozesse.

Pharmakokinetik (typische Werte):

  • Beginn der Wirkung: ca. 10–20 Minuten nach s.c. Injektion.
  • Wirkungsmaximum (Peak): ca. 1–3 Stunden.
  • Wirkdauer: ca. 3–5 Stunden (variabel je nach Dosis, Injektionsort, körperlicher Aktivität und individueller Empfindlichkeit).

Konzentration:

  • Üblich: 100 IU/ml; eine 3‑ml‑Patrone enthält somit 300 IU.

3. Dosierung — Richtlinien

Allgemeines Prinzip:

  • Insulintherapie ist individualisiert. Start‑ und Anpassungsdosen müssen vom behandelnden Arzt festgelegt werden, basierend auf Körpergewicht, Essgewohnheiten, Blutzuckerprofil, Alltagsrhythmus, Nieren‑/Leberfunktion und Begleitmedikation.

Gängige Orientierungshilfen (nur Beispiele; nicht als Ersatz für ärztliche Anweisung):

  • Typ‑1‑Diabetes: Gesamttagesdosis (TDD) typischerweise 0,5–1,0 IU/kg Körpergewicht; etwa 40–50 % als Basalinsulin, 50–60 % verteilt auf Mahlzeiten als prandiale NovoRapid‑Dosen.
  • Typ‑2‑Diabetes: Bei Umstieg oder Ergänzung häufig niedriger (z. B. 0,2–0,5 IU/kg), schrittweise Anpassung.

Zeitpunkt der Gabe:

  • Kurz vor den Mahlzeiten (innerhalb von 0–10 Minuten vor Beginn der Mahlzeit). Bei Bedarf kann die Injektion bis zu 20 Minuten nach Mahlzeitstart erfolgen (ärztliche Empfehlung beachten).

Korrektur‑ und Kohlenhydrat‑Berechnung (Richtwerte):

  • Insulinempfindlichkeitsfaktor (Korrekturfaktor) — 1800er‑Regel: mg/dL‑Absenkung pro 1 IU ≈ 1800 / TDD (mg/dL). Umrechnung in mmol/L: (1800 / TDD) / 18 = 100 / TDD (mmol/L pro IU).
  • Kohlenhydrat‑Insulinverhältnis — 500er‑Regel: g KH, die 1 IU deckt ≈ 500 / TDD.
    Hinweis: Diese Regeln sind einfache Näherungen; individuelle Tests und Anpassungen durch Fachpersonal sind erforderlich.

Spezielle Situationen:

  • Insulinpumpen: NovoRapid ist für die kontinuierliche subkutane Infusion in Insulinpumpen geeignet; Reservoir und Set regelmäßig wechseln (Herstellerangaben beachten).
  • Intensivmedizin/IV‑Gabe: Intravenöse Anwendung ist nur unter Klinikumfeld und nach spezifischer Indikation/Protokoll zu erwägen; bevorzugt steht dafür in der Klinik häufig Humaninsulin zur Verfügung. Beachten Sie lokale Richtlinien.
  • Nieren‑ oder Leberinsuffizienz, ältere Patienten: erhöhte Hypoglykämieanfälligkeit → niedrigere Dosen/engmaschige Kontrolle.

Wichtige Vorsichtsmaßnahmen:

  • Nicht anwenden bei Hypoglykämie.
  • Bei Wechsel zwischen Insulinpräparaten: Dosisumstellung unter ärztlicher Überwachung.
  • Beim Mischen mit anderen Insulinen: Nur nach Anweisung. Falls gemischt wird, zuerst NovoRapid in die Spritze ziehen, dann NPH‑Insulin (Herstellerangaben beachten).

Notfallmanagement Hypoglykämie:

  • Leichte bis moderate Hypoglykämie: 15–20 g rasch verfügbare Kohlenhydrate (z. B. Traubenzucker), nach 10–15 Minuten Blutzuckerkontrolle und ggf. Wiederholung.
  • Schwere Hypoglykämie (Bewusstlosigkeit/krampfartig): Notarzt, Glukagon i.m./s.c. (wenn verfügbar) oder intravenös 20–50 ml 50 % Glukoselösung im Krankenhaus.

4. Nebenwirkungen — Häufige und seltene Effekte

Häufige Nebenwirkungen:

  • Hypoglykämie (am bedeutendsten; kann bei Dosierungsfehlern, körperlicher Aktivität, Nahrungsänderungen, Alkohol oder Interaktionen auftreten).
  • Gewichtszunahme.
  • Lokale Reaktionen an Einstichstellen: Rötung, Schmerzen, Juckreiz.

Gelegentlich / Selten:

  • Lipodystrophie an Injektionsstellen (Lipohypertrophie oder Lipatrophie), häufig durch wiederholte Injektion an gleicher Stelle; Rotieren der Injektionsregion vermindert Risiko.
  • Allergische Reaktionen: selten systemische Allergie, in Einzelfällen Anaphylaxie.
  • Ödeme (vor allem bei beginnender intensiver Glykämiekorrektur).
  • Antikörperbildung gegen Insulin (meist ohne klinische Relevanz; selten Einfluss auf Insulinbedarf).

Weitere Hinweise:

  • Rasche Verschlechterung der Stoffwechselkontrolle (Hyperglykämie / Ketoazidose) kann auftreten bei Insulinmangel durch Applikationsfehler oder Ausfall (z. B. bei Pumpenversagen).
  • Wechselwirkungen mit Medikamenten, die Insulinbedarf erhöhen (z. B. Glukokortikoide, Sympathomimetika, Thiazide) oder verringern (z. B. orale Antidiabetika, Betablocker — die letzteren können Hypoglykämiezeichen maskieren).

Bei Auftreten schwerer oder unklarer Nebenwirkungen: Ärztliche Rücksprache.

5. Lagerung — Aufbewahrung

Ungeöffnete Vorräte:

  • Kühlschranktemperatur 2–8 °C. Nicht einfrieren. Vor direkter Wärme- und Lichtquelle schützen.
  • Auf Ablaufdatum achten; nach Ablauf nicht verwenden.

Nach Anbruch / im Gebrauch:

  • Nach erster Injektion können Patrone/Flasche/gebrauchte Pen‑Patrone bei Raumtemperatur (temperaturabhängig, üblicherweise ≤25–30 °C — genaue Angabe dem Beipackzettel entnehmen) für eine begrenzte Zeit verwendet werden (typisch bis zu 4 Wochen; genaue Lagerfrist dem Produkt‑SPC/Beipackzettel entnehmen).
  • Nicht in der Gefriertruhe lagern. Gefrorene Insulinchargen verwerfen.

Handhabung:

  • Nadeln nach Gebrauch sicher entsorgen.
  • Keine Nadeln an einem Pen aufbewahren (Infektionsrisiko, Leckage).
  • Insulin nicht verwenden, wenn es verfärbt ist, trüb (bei eigentlich klarem Präparat) oder Partikel enthält.

Hinweis: Produktinformationen (Beipackzettel, Summary of Product Characteristics) der jeweiligen NovoRapid‑Ausgabe und nationale Richtlinien sind verbindlich. Fragen zur Lagerung, Dosierung oder Wechselwirkungen sollten mit dem behandelnden Diabetesteam/Arzt/Apotheker geklärt werden.

Wichtiger abschließender Hinweis:
Diese Zusammenfassung dient der Information und ersetzt nicht die individuelle ärztliche Beratung. Dosis, Anpassung und Therapieentscheidungen sind ärztlich zu treffen; Patienten mit Diabetes sollten regelmäßig Blutzucker, HbA1c und klinischen Status kontrollieren lassen.

science Dosierung

Empfohlen

Individualized; mealtime bolus as prescribed (typically part of total daily dose ~0.5–1.0 IU/kg/day)

Halbwertszeit

3-5 Hours

Hinweis: Konsultieren Sie immer einen Spezialisten, bevor Sie eine Kur beginnen. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis, um die Verträglichkeit zu testen.

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