NAD+ 500 mg Injektion | Coenzym
€ 70,00
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Akne
No
Halbwertszeit
Not well established; likely minutes to hours
Dosierung
500 mg IV single dose (dosing varies; follow clinician guidance)
Nachweiszeit
Not well established; likely hours to a few days
Aromatisierung
No
Wasserretention
No
Hepatotoxizität
No (no known hepatotoxicity at typical therapeutic doses; safety not fully established)
HBR
No
Produktinformation
Über NAD+ 500 mg Injektion | Coenzym
1. Beschreibung — Klinische Zusammenfassung
NAD+ 500 mg Injection (Wirkstoff: Nicotinamid‑adenin‑dinukleotid, NAD+) ist eine parenterale Darreichungsform des koenzymähnlichen Moleküls NAD+, das in zellulären Redox‑Reaktionen, Energiemetabolismus (Glykolyse, Zitratzyklus, Atmungskette) sowie als Substrat für Enzyme wie Sirtuine und PARP eine zentrale Rolle spielt. Intravenös verabreichtes NAD+ wird in einigen klinischen und komplementärmedizinischen Kontexten zur Unterstützung des Stoffwechsels, zur Begleitung bei Entzugsbehandlungen oder zur Neuroprotektion eingesetzt; die Datenlage aus randomisierten, großen klinischen Studien ist jedoch begrenzt. Die Anwendung sollte nur nach sorgfältiger Indikationsstellung und im Rahmen der jeweils gültigen Zulassung/Leitlinien erfolgen.
Wichtige Hinweise:
- In vielen Ländern sind intravenöse NAD+-Therapien experimentell oder off‑label; Produkt‑ und nationale Zulassungsinformationen sind verbindlich.
- Nutzen und Risikoprofil sind nicht in allen Indikationen durch robuste Studiendaten belegt.
2. Wie wirkt NAD+ 500 mg Injection? — Wirkmechanismus
- Redox‑Coenzym: NAD+ fungiert als Elektronenakzeptor in zahlreichen dehydrierenden Stoffwechselreaktionen (z. B. von Lactat‑zu‑Pyruvat‑Reaktionen), wodurch es die zelluläre Energieproduktion unterstützt.
- Substrat für NAD+-verbrauchende Enzyme:
- Sirtuine: NAD+‑abhängige Deacetylasen, die Genexpression, Mitochondrienfunktion und Zellstressreaktionen modulieren.
- PARP (Poly(ADP‑Ribose)-Polymerasen): an DNA‑Reparatur beteiligt; intensiver PARP‑Verbrauch kann NAD+‑Reserven beeinflussen.
- Potentielle physiologische Effekte: Verbesserung der mitochondrialen Funktion, Reduktion oxidativer Schäden, Modulation von Entzündungsreaktionen und Zellüberleben. Klinische Effekte sind indikationsabhängig und nicht universell nachgewiesen.
3. Dosierung — Richtlinien
Wichtig: Dosis und Verabreichungsmodus sind abhängig vom Produkt‑Monograph, Indikation und Patientenstatus. Die folgenden Angaben beruhen auf in der Praxis verwendeten, jedoch nicht universell standardisierten Protokollen und dienen nur als Orientierung. Vor Anwendung stets die Herstellerangaben, lokale Zulassung und klinische Leitlinien konsultieren.
Allgemeine Grundsätze
- Nur intravenöse Anwendung (keine intramuskuläre oder subkutane Applikation, sofern nicht anders vorgegeben).
- Keine schnelle Bolusgabe; langsame Infusion bevorzugt, um Nebenwirkungen (Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzfrequenzveränderungen) zu minimieren.
- Vor Infusion: Vitalparameter kontrollieren; bei kardiovaskulärer Instabilität oder schweren Begleiterkrankungen besondere Vorsicht.
Beispiel‑Empfehlungen (orientierend)
- Erhaltungs-/Kurzprotokoll: 250–500 mg NAD+ i.v. einmal täglich, in 50–250 mL NaCl 0,9% oder Glukoselösung 5%, infundiert über 60–120 Minuten, üblicherweise über 3–10 aufeinanderfolgende Tage.
- Intensiv‑/Aufbauprotokoll (bei bestimmten Therapieprogrammen, experimentell): 500–1000 mg i.v. täglich oder jeden zweiten Tag, infundiert über 2–4 Stunden; nur unter engmaschiger Überwachung.
- Erhaltung/Follow‑up: Einmal wöchentlich bis monatlich niedrigere Dosen (z. B. 250–500 mg) werden manchmal verwendet; Evidenz hierfür ist begrenzt.
Anpassung
- Nieren‑/Leberinsuffizienz: Dosisanpassung empfohlen; bei Niereninsuffizienz engmaschige Überwachung; Herstellerhinweis beachten.
- Ältere Patienten/Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen: langsamere Infusionsgeschwindigkeit und engere Überwachung (EKG, Blutdruck).
- Kinder: keine standardisierten Empfehlungen — nur nach Spezialkonsultation.
Kontraindikationen und Vorsicht
- Bekannte Überempfindlichkeit gegen NAD+ oder Hilfsstoffe.
- Schwere akute Instabilität (z. B. unbehandelter Schock).
- Schwangerschaft und Stillzeit: Nutzen/Risiko nicht ausreichend untersucht — nur bei zwingender Indikation.
Hinweis: Diese Dosierungsangaben ersetzen nicht die individuell auf den Patienten abgestimmte Verschreibung und ärztliche Überwachung.
4. Nebenwirkungen — Häufige und seltene Effekte
Häufige (kann bei bis zu mehreren Prozent der Patienten auftreten)
- Übelkeit, Erbrechen
- Kopfschmerzen
- Flush (Hautrötung), Hitzegefühl
- Schwindel, Benommenheit
- Lokalreaktionen an der Infusionsstelle (Schmerzen, Phlebitis)
Gelegentliche / weniger häufige
- Blutdruckabfall (orthostatische Reaktion) oder vorübergehende Tachykardie
- Schlafstörungen, Reizbarkeit
- Transiente Laborveränderungen (z. B. leichte Transaminasen‑Erhöhungen)
Seltene, aber schwerwiegende
- Allergische Reaktionen bis hin zur Anaphylaxie (Hautausschlag, Atemnot, Hypotonie)
- Arrhythmien bei prädisponierten Patienten
- Verstärkung von PARP‑abhängigen Prozessen bei bestimmten zellulären Schädigungen (theoretisch)
- Schwere Leberenzymerhöhungen (selten)
Interaktionen
- Wirkstoffe, die NAD+/Nicotinamid‑Stoffwechsel beeinflussen (z. B. hohe Dosen Nicotinamid, PARP‑Inhibitoren, bestimmte Antimetaboliten) — mögliche pharmakodynamische Interaktionen.
- Kombination mit anderen vasodilatierenden Substanzen kann Hypotonie begünstigen.
Beobachtungsempfehlungen während und nach Infusion
- Vitalzeichen (RR, Puls, Atmung) vor Beginn, während und nach Infusion überwachen.
- Bei Auftreten schwerer Nebenwirkungen Infusion stoppen und geeignete Notfallmaßnahmen einleiten.
- Periodische Laborüberwachung (Leber‑, Nierenparameter) bei wiederholter oder längerfristiger Anwendung.
5. Lagerung — Aufbewahrung
- Ungeöffnete Vials: Kühlschranktemperatur 2–8 °C, vor Licht schützen (abhängig vom Produktetikett). Nicht einfrieren.
- Geöffnete bzw. verdünnte Lösungen: Gebrauchsanweisung des Herstellers beachten. Allgemein gilt:
- Nach Verdünnung in geeigneter Trägerlösung (0,9% NaCl oder 5% Glukose) bei Raumtemperatur innerhalb von 6–24 Stunden verwenden (herstellerabhängig); kühl gelagert tendenziell längere Stabilität.
- Mikrobiologische Kontamination kann bei wiederholtem Gebrauch auftreten — Einmalgebrauchsvials bevorzugen; nicht mehr verwendetes Produkt verwerfen.
- Haltbarkeit und Stabilität: Produktabhängig — stets Etikett/Beipackzettel und institutionelle Richtlinien befolgen.
- Entsorgung: Nach lokalen Vorschriften für pharmazeutische Abfälle.
Abschließende Hinweise
- Vor Anwendung: Indikation, Nutzen‑Risikoprofil und Alternativen sorgfältig prüfen; Einwilligung des Patienten einholen.
- Anwendung nur durch qualifiziertes medizinisches Personal mit Möglichkeit zur Überwachung und Notfallversorgung.
- Bei Unsicherheit: Herstellerdatenblatt (Summary of Product Characteristics), nationale Zulassungsbehörden und aktuelle Fachliteratur konsultieren.
Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen die oben genannten Dosierungsprotokolle tabellarisch aufbereiten oder klinische Quellen/Studienhinweise zur Wirksamkeit und Sicherheit von intravenösem NAD+ zusammenstellen.
Dosierung
Empfohlen
500 mg IV single dose (dosing varies; follow clinician guidance)
Halbwertszeit
Not well established; likely minutes to hours
Vorteile
- Laborgetestet auf Reinheit
- Pharmazeutische Qualität garantiert
- Diskreter und sicherer Versand
- Ausgezeichneter Kundenservice
- Schnelle Lieferung in ganz Europa
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