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IGF-1 LR3 1 mg Injektat | IGF-1-Analogon

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Akne

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Halbwertszeit

20-30 Hours

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Dosierung

20-50 mcg Daily

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Nachweiszeit

3-7 Days

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Aromatisierung

No

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Wasserretention

Yes

healing

Hepatotoxizität

No

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HBR

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Produktinformation

description

Über IGF-1 LR3 1 mg Injektat | IGF-1-Analogon

1. Beschreibung — Klinische Zusammenfassung

IGF‑1 LR3 (Insulin‑like Growth Factor‑1 Long Arg3) ist ein synthetisches Analogon des körpereigenen IGF‑1. Die Modifikation (Arginin an Position 3, langer N‑terminaler Zusatz) reduziert die Bindung an IGF‑bindende Proteine (IGFBPs) und verlängert dadurch die Wirkdauer im Vergleich zum endogenen IGF‑1. IGF‑1 LR3 erhöht IGF‑1‑Rezeptor‑Signalgebung und hat anabole, anti‑apoptotische und zellwachstumsfördernde Effekte in diversen Geweben.

Wichtig: IGF‑1 LR3 ist kein zugelassenes Arzneimittel für die routinemäßige Behandlung beim Menschen. In den meisten Ländern wird es als Forschungsreagenz oder nicht‑zugelassene Substanz gehandelt. Klinische Daten beim Menschen sind sehr begrenzt; viele Informationen stammen aus In-vitro‑ und Tierstudien oder aus nicht‑kontrollierten Verbraucherberichten. Die Substanz ist im Spitzensport gesperrt.

2. Wie wirkt IGF‑1 LR3 1mg? — Wirkmechanismus

  • Bindung an den IGF‑1‑Rezeptor (IGF1R) auf Zielzellen, Aktivierung der Rezeptortyrosinkinase.
  • Aktivierung intrazellulärer Signalwege, vor allem PI3K/AKT/mTOR und RAS/RAF/MEK/ERK:
    • Förderung der Proteinsynthese und Zellproliferation.
    • Hemmung von Apoptose (zelluläres Überleben).
    • Stimulation von Glukoseaufnahme in bestimmten Geweben (insulinähnliche Effekte).
  • Geringere Bindung an IGF‑bindende Proteine (IGFBPs) → erhöhte freie (aktive) IGF‑1‑Konzentration und verlängerte Halbwertszeit gegenüber nativen IGF‑1‑Formen.
  • Systemische Effekte können Muskel‑ und Bindegewebswachstum, gesteigerte Reparaturmechanismen und veränderte Stoffwechselparameter umfassen.

3. Dosierung — Richtlinien

  • Es existiert keine allgemein anerkannte, zugelassene Dosierung für IGF‑1 LR3 beim Menschen. Aussagen zu „Dosierung“ sind in der Literatur überwiegend vorläufig, auf Tierversuche bezogen oder basieren auf anonymen Erfahrungsberichten.
  • Klinische Anwendung: Sollte nur in sorgfältig kontrollierten Forschungsstudien unter Aufsicht von Fachpersonal erfolgen. Solche Studien definieren eigene Dosierungs‑ und Überwachungsprotokolle.
  • Allgemeine Hinweise:
    • Wegen des Mangels an validierten, sicheren Dosierungsdaten darf IGF‑1 LR3 nicht ohne ärztliche Indikation und Überwachung verwendet werden.
    • Falls in einer klinischen Studie eingesetzt, werden Dosisfindungsphasen (z. B. eskalierende Dosen mit engmaschiger Überwachung) verwendet, um Sicherheit und Verträglichkeit zu bestimmen.
  • Überwachung bei Anwendung (wenn klinisch indiziert): regelmäßige Messung von Blutzucker, Nieren‑ und Leberfunktion, IGF‑1‑Spiegel sowie klinische Kontrolle auf Ödeme, neurologische oder kardiale Symptome.

Hinweis: Vermeiden Sie eigenständige Selbstmedikation; die Substanz kann schwere metabolische und proliferative Nebenwirkungen verursachen.

4. Nebenwirkungen — Häufige und seltene Effekte

Häufige/zu erwartende Risiken (abhängig von Dosis und Dauer):

  • Hypoglykämie oder veränderte Glukoseregulation (insulinähnliche Wirkung) → Schwindel, Schwitzen, Schwäche, Bewusstseinsstörungen.
  • Wassereinlagerungen (Ödeme), periphere Schwellungen.
  • Gelenk‑ und Muskelschmerzen.
  • Lokale Reaktionen an der Applikationsstelle (bei injizierbarer Anwendung).
  • Erhöhter Appetit oder metabolische Veränderungen.

Weniger häufig/seriöse Risiken:

  • Übermäßiges Wachstum von Weichgewebe und Organen (organomegalie), potenziell akromegalie‑ähnliche Zeichen bei langfristiger Überexposition.
  • Theoretisch erhöhtes Risiko für Proliferation von latent vorhandenen Tumorzellen; IGF‑Signalwege fördern Zellteilung und können Tumorwachstum unterstützen — daher Kontraindikation bei aktiver Malignität.
  • Kardiovaskuläre Belastung bei bestehender Herzkrankheit.
  • Störungen des Elektrolyt‑ und Flüssigkeitshaushalts bei ausgeprägten Ödemen.
  • Immunreaktionen oder Antikörperbildung gegen das Peptid (selten).

Langzeitsicherheit:

  • Nicht ausreichend erforscht. Potenzielle Langzeitrisiken wie tumoröse Proliferation, metabolische Dysregulation und irreversible Gewebeveränderungen sind nicht ausgeschlossen.

Kontraindikationen (wichtig):

  • Aktive oder kürzlich behandelte Krebserkrankung.
  • Unkontrollierte Herz‑, Leber‑ oder Nierenerkrankungen.
  • Schwangerschaft und Stillzeit.
  • Unklare Hypoglykämie oder schwere Stoffwechselerkrankungen ohne engmaschige Überwachung.

5. Lagerung — Aufbewahrung

  • IGF‑1 LR3 wird üblicherweise als lyophilisiertes Pulver für Forschungszwecke geliefert.
  • Lyophilisiertes Produkt:
    • Vorzugsweise kühl lagern (Herstellerangaben beachten), typischerweise 2–8 °C; viele Hersteller empfehlen Lagerung im Kühlschrank.
    • Vor direktem Licht und Feuchtigkeit schützen.
    • Vor Einfrieren schützen, sofern vom Hersteller nicht anders angegeben.
  • Rekonstituierte Lösung (falls in einem Forschungssetting hergestellt):
    • Kurzfristige Lagerung im Kühlschrank (2–8 °C) und Verwendung innerhalb eines kurzen, vom Hersteller oder der Einrichtung vorgegebenen Zeitraums; allgemein gilt: Rekonstituierte Peptide sind weniger stabil als das Lyophilisat.
    • Kontaminationen vermeiden; aseptische Technik verwenden.
  • Sicherheit und Entsorgung:
    • Unbenutzte oder abgelaufene Präparate gemäß lokalen Vorschriften für pharmazeutische Abfälle entsorgen.
    • Nicht für den menschlichen Gebrauch geeignete Forschungsreagenzien dürfen nicht an Patienten abgegeben werden.
  • Schlussbemerkung: Genaue Lagerungsbedingungen (Temperatur, Schutz vor Licht, Haltbarkeit nach Rekonstitution) sind produktabhängig. Immer die Hersteller‑/Lieferant*innen‑Angaben oder die Vorgaben der verantwortlichen Forschungsinstitution beachten.

Wichtiger Hinweis (medizinisch‑rechtlich)

  • Diese Zusammenfassung dient ausschließlich zu Informationszwecken. IGF‑1 LR3 ist in vielen Ländern nicht für den klinischen Gebrauch zugelassen; unsachgemäße Anwendung kann ernste gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Konsultieren Sie vor jeglicher Anwendung einen qualifizierten Ärzt*innen bzw. führen Sie die Substanz nur im Rahmen genehmigter Forschungsprotokolle unter fachärztlicher Aufsicht.

science Dosierung

Empfohlen

20-50 mcg Daily

Halbwertszeit

20-30 Hours

Hinweis: Konsultieren Sie immer einen Spezialisten, bevor Sie eine Kur beginnen. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis, um die Verträglichkeit zu testen.

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