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GHRP-6 10 mg | Ghrelin-Agonist

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Akne

No

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Halbwertszeit

30 Minutes

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Dosierung

100-300 mcg per injection

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Nachweiszeit

48-72 Hours

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Aromatisierung

No

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Wasserretention

Yes

healing

Hepatotoxizität

No

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HBR

No

Produktinformation

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Über GHRP-6 10 mg | Ghrelin-Agonist

1. Beschreibung: Klinische Zusammenfassung

GHRP‑6 (Growth Hormone Releasing Peptide‑6) ist ein synthetisches hexapeptid (His‑D‑Trp‑Ala‑Trp‑D‑Phe‑Lys‑NH2), das als Wachstumshormon‑sekretagogum wirkt. Es wurde ursprünglich in der Forschung entwickelt, um die Regulation der Wachstumshormon‑(GH‑)Achse zu untersuchen. GHRP‑6 aktiviert die Ghrelin‑/GHS‑Rezeptor‑Signalkaskade (GHS‑R1a) und führt zu einer rapiden, aber kurzfristigen Freisetzung von endogenem GH aus der Hypophyse. Klinische Anwendungen sind überwiegend experimentell oder off‑label; in vielen Ländern ist GHRP‑6 nicht für die routinemäßige klinische Anwendung zugelassen.

Wichtige Punkte:

  • Wirkstofftyp: Synthetisches Peptid (hexapeptid), lyophilisiert in Vials (z. B. 10 mg).
  • Indikation: primär Forschungszwecke; gelegentlich off‑label bei GH‑Defizit‑Untersuchungen, in der Forschung zu Cachexie oder Stoffwechselerkrankungen.
  • Zulassungsstatus: in vielen Ländern nicht als zugelassenes Arzneimittel für die routinemäßige Therapie registriert — Gebrauch nur unter ärztlicher Aufsicht bzw. im Rahmen genehmigter Studien.

2. Wie wirkt GHRP‑6 10mg? Wirkmechanismus

  • GHS‑R1a‑Agonismus: GHRP‑6 bindet an den Growth Hormone Secretagogue Receptor 1a (GHS‑R1a, auch Ghrelin‑Rezeptor genannt) im Hypothalamus und in der Hypophyse und stimuliert so die GH‑Freisetzung.
  • Hypophysenwirkung: Direkte Stimulation der somatotropen Zellen der Adenohypophyse führt zu einer schnellen Ausschüttung von GH. Zusätzlich moduliert GHRP‑6 hypothalamische Faktoren (z. B. Reduktion der somatostatinergen Hemmung), wodurch die GH‑Pulsatilität erhöht wird.
  • Systemische Effekte: Sekundäre Erhöhung von Insulin‑like Growth Factor‑1 (IGF‑1) möglich (zeitversetzt). GHRP‑6 hat zudem orexigene Effekte (appetitanregend) und kann kurzfristig ACTH/cortisol‑ sowie prolaktinsteigernde Effekte zeigen.
  • Pharmakodynamik: Wirkung tritt typischerweise schnell ein (Wirkungseintritt innerhalb von Minuten, Spitzenwerte der GH‑Freisetzung nach ca. 15–30 Minuten) und ist kurzlebig (Wirkdauer üblicherweise Stundenbereich). Wiederholte oder kontinuierliche Anwendung kann zu Tachyphylaxie (Abnahme der Wirkung) führen.

3. Dosierung: Richtlinien

Hinweis vorweg: Angaben zur Dosierung beruhen auf publizierten Studien, Forschungsberichten und gängigen Praxisangaben aus experimentellen/Off‑label‑Anwendungen. GHRP‑6 ist in vielen Regionen nicht standardmäßig zugelassen; Dosierung und Einsatz sollten ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht, idealerweise im Rahmen einer klinischen Studie oder von Spezialisten (Endokrinologe) erfolgen.

Allgemeine, in der Literatur gebräuchliche Orientierung:

  • Dosisbereich (häufig berichtete Werte): Einzelgaben in der Größenordnung von etwa 100–300 µg (Mikrogramm) pro Injektion bei Erwachsenenanwendungen; in Studien wurden auch kleinere (z. B. 50 µg) und größere Einzeldosen verwendet.
  • Häufigkeit: In Studien und gängigen Protokollen wurde GHRP‑6 1–3× täglich verabreicht, oft vor den Mahlzeiten oder vor dem Schlafengehen, um durch Nahrungsaufnahme bedingte Unterdrückung der GH‑Antwort zu minimieren. Wirkungspitzen treten kurz nach Gabe auf.
  • Gewichtsskalierung: Einige Studien nutzen gewichtsbasierte Dosierungen (z. B. µg/kg), insbesondere bei intravenöser Verabreichung in experimentellen Settings.
  • Dauer: Kurzfristige Anwendungen (Einzelgaben oder wenige Tage) werden häufiger untersucht; längerfristige Therapie ist mit Risiko von Tachyphylaxie und systemischen Effekten verbunden und erfordert engmaschige Überwachung (GH/IGF‑1, Blutzucker, Lipidprofil, klinische Symptome).
  • Kombinationen: In Forschungskontexten wird GHRP‑6 gelegentlich zusammen mit GHRH‑Analoga untersucht, da Kombinationen synergistische Effekte auf GH‑Pulsatilität haben können.

Wichtig: Diese Angaben sind keine individuelle Therapieempfehlung. Dosierungen müssen an Indikation, Körpergewicht, Komorbiditäten und Laborwerten angepasst werden. Vor jeder Anwendung: umfassende ärztliche Abklärung.

4. Nebenwirkungen: Häufige und seltene Effekte

Häufig berichtete/nebenwirkungsrelevante Effekte:

  • Appetitsteigerung (orexigener Effekt) – häufig
  • Wasserretention / leichter peripherer Ödemneigung
  • Transiente Erhöhung von Blutzucker/insulinresistenzartige Effekte; Hyperglykämie möglich
  • Erhöhung von Cortisol und Prolaktin (bei manchen Patienten)
  • Lokale Reaktionen an Injektionsstelle (Rötung, Schmerzen)
  • Müdigkeit, leichtes Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schwindel
  • Parästhesien (selten, meist transient)

Seltene, aber ernstere Risiken und Vorsichtsmaßnahmen:

  • Potenzielle Stimulierung von tumorösem Gewebe, das GH/IGF‑abhängig wächst — Vorsicht bei aktiver oder kürzlich zurückliegender malignomgeschehen
  • Exazerbation von Glukosestoffwechselstörungen; bei Diabetes mellitus engmaschige Blutzuckerkontrolle erforderlich
  • Langfristige Sicherheitsdaten limitiert; unerwartete Langzeitrisiken nicht ausgeschlossen
  • Hypersensitivitätsreaktionen (selten)
  • Tachyphylaxie bei kontinuierlicher wiederholter Anwendung (abnehmende GH‑Antwort)

Kontraindikationen (Auswahl):

  • Aktive oder vermutete maligne Erkrankungen, besonders solche, die GH/IGF‑1 sensibil sind
  • Unkontrollierte Stoffwechselerkrankungen (z. B. dekompensierter Diabetes)
  • Schwangerschaft und Stillzeit (Sicherheitsdaten fehlen)
  • Vorliegen einer unbehandelten Hypophysen‑Pathologie (z. B. aktive Hypophysenadenome) — endokrinologische Abklärung erforderlich

Wechselwirkungen:

  • Arzneimittel, die Glukosestoffwechsel beeinflussen (Insulin, orale Antidiabetika) — Interaktionen möglich
  • Kortikosteroide und andere Hormontherapien können die GH‑Achse verändern
  • Kombination mit exogenem GH oder anderen sekretagog wirkenden Substanzen kann additive Effekte haben

Überwachung:

  • Vor und während Anwendung: Baseline‑ und Verlaufsuntersuchungen von GH/IGF‑1, Nüchternblutzucker / HbA1c, Elektrolyte, ggf. Cortisol/Prolaktin, sowie klinische Kontrolle (Ödeme, Blutdruck, neurologische Symptome). Bei Auffälligkeiten Therapie überdenken.

5. Lagerung: Aufbewahrung

Allgemeine Hinweise (typisch für lyophilisierte Peptide; Herstellerangaben sind verbindlich):

  • Lyophilisiertes Produkt (unreconstituted): Kühl lagern bei 2–8 °C; vor Licht schützen. Einige Hersteller erlauben vorübergehende Lagerung bei Raumtemperatur — stets Angaben des Herstellers/Packungsbeilagen beachten.
  • Nicht einfrieren: Einfrieren kann die Stabilität mancher Peptide beeinträchtigen (Herstellerhinweis beachten).
  • Nach Rekonstitution (Wiederauflösen): In der Regel kühl bei 2–8 °C aufbewahren und innerhalb eines vom Hersteller vorgegebenen Zeitraums verwenden (häufig 14–28 Tage bei aseptischer Handhabung). Falls Bakteriostatisches Wasser genutzt wird, variieren die empfohlenen Verwendungszeiten je nach Produkt.
  • Verfallsdatum: Das Haltbarkeitsdatum auf der Originalverpackung beachten; angebrochene bzw. kontaminierte Lösung entsorgen.
  • Sicherheit: Vor Verabreichung auf sichtbare Veränderungen (Trübung, Partikel) kontrollieren; bei Zweifeln verwerfen.
  • Entsorgung: Nicht verwendete oder abgelaufene Präparate nach lokalen Vorschriften für medizinischen Abfall entsorgen.

Abschließende Hinweise

  • GHRP‑6 ist ein experimentelles Peptid mit eingeschränkter Zulassungslage und limitierten Langzeitdaten. Nutzen und Risiken sollten individuell durch qualifizierte Fachärzte abgewogen werden.
  • Diese Zusammenfassung dient zur Information und ersetzt keine fachärztliche Beratung. Vor Anwendung: klinische Indikationsprüfung, Labor‑Baseline, Aufklärung über Risiken und, sofern relevant, Einbindung in Studienprotokoll oder Spezialsprechstunde.

Wenn Sie möchten, kann ich Literaturquellen und klinische Studien nennen, die Daten zu Dosis, Pharmakodynamik und Sicherheit von GHRP‑6 liefern.

science Dosierung

Empfohlen

100-300 mcg per injection

Halbwertszeit

30 Minutes

Hinweis: Konsultieren Sie immer einen Spezialisten, bevor Sie eine Kur beginnen. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis, um die Verträglichkeit zu testen.

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