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Enclomiphene 10 mg | SERM

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Enclomiphene 10mg: trans-Isomer von Clomifen (C26H28ClNO); API ≥98% Reinheit. Analysen: HPLC/LC‑MS, 1H/13C‑NMR, IR, Schmelzpunkt, Wasser/KF, Restlösemittel (GC)

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Akne

Yes

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Halbwertszeit

10 Hours

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Dosierung

12.5-25mg Daily

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Nachweiszeit

3 Weeks

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Aromatisierung

No

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Wasserretention

No

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Hepatotoxizität

No

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HBR

No

Produktinformation

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Über Enclomiphene 10 mg | SERM

1. Beschreibung: Klinische Zusammenfassung

Enclomiphene ist das trans-Isomer von Clomiphencitrat und gehört zur Klasse der selektiven Estrogenrezeptor-Modulatoren (SERM). Es wurde klinisch vornehmlich zur Behandlung von männlicher sekundärer Hypogonadismus (niedriges Testosteron infolge unzureichender gonadotrope Stimulation) untersucht. Im Gegensatz zu exogenem Testosteron wirkt Enclomiphene indirekt, indem es die endogene Gonadotropin‑Sekretion (LH, FSH) steigert und so die körpereigene Testosteronproduktion anregt. In vielen Ländern ist Enclomiphene entweder noch experimentell oder nicht breit zugelassen; Verfügbarkeit und zugelassene Indikationen sind länderspezifisch.

Klinischer Nutzen (zusammengefasst):

  • Erhöhung von Serum-Testosteron durch Anstieg von LH/FSH.
  • Erhaltung oder Verbesserung der Spermatogenese (im Gegensatz zu exogenem Testosteron, das die Spermatogenese unterdrückt).
  • Potentiell geeignet für Männer mit sekundärem Hypogonadismus, die Fertilität erhalten möchten.

2. Wie wirkt Enclomiphene 10mg? (Wirkmechanismus)

  • Enclomiphene ist ein SERM, das antagonistisch an Estrogenrezeptoren im Hypothalamus und in der Hypophyse wirkt.
  • Durch Blockade von Estrogenrezeptoren vermindert es die negative Rückkopplung von Östrogen auf Hypothalamus/Hypophyse.
  • Dies führt zu einem vermehrten Pulsfrequenzmuster von GnRH (Gonadotropin-Releasing-Hormon), mit nachfolgender Steigerung von LH (luteinisierendes Hormon) und FSH (follikelstimulierendes Hormon).
  • Erhöhte LH-Spiegel stimulieren die Leydig-Zellen der Hoden zur vermehrten Testosteronproduktion; FSH unterstützt die Spermatogenese.
  • Enclomiphene hat gegenüber dem cis‑Isomer (zu Clomiphencitrat) ein anderes pharmakodynamisches Profil und wird als überwiegend antiöstrogen wirkend im zentralen Nervensystem beschrieben.

3. Dosierung: Richtlinien

Wichtiger Hinweis: Enclomiphene ist in vielen Regionen nicht standardisiert zugelassen; die folgende Dosierungsinformation basiert auf publizierten klinischen Studien und Expertenerfahrung. Therapieentscheidung und Dosisanpassungen sollten nur durch einen Facharzt erfolgen.

  • Übliche Dosisbereiche (klinische Studien): 12,5 mg bis 25 mg einmal täglich. Einige Studien verwendeten 25 mg täglich; niedrigere Dosen (z. B. 12,5 mg täglich) wurden ebenfalls geprüft.
  • Zu „Enclomiphene 10 mg“: Für die 10‑mg‑Stärke liegen nur begrenzte Daten vor. Wird sie verwendet, entspricht das einer niedrigen Anfangsdosis; Wirkung und Toleranz sollten engmaschig überwacht werden. Falls verfügbar, ist 12,5–25 mg die übliche Zielrichtung in Studien.
  • Einnahme: oral, vorzugsweise täglich zur etwa gleichen Tageszeit. Die Einnahme in Verbindung mit Nahrung ist normalerweise unkritisch, kann aber je nach Präparatbeilage variieren.
  • Behandlungsdauer: initiale Wirksamkeitsprüfung nach 4–12 Wochen; vielfach wird nach 3 Monaten eine klinische und laborchemische Neubewertung vorgenommen. Langzeittherapie nur bei Nutzen und verträglichem Sicherheitsprofil.
  • Zielparameter zur Beurteilung: Anstieg von Serum-Testosteron in den altersgerechten Referenzbereich, Verbesserung klinischer Symptome (Libido, Energie, Muskelkraft), LH/FSH, Spermiogramm falls Fertilität relevant.
  • Dosisanpassung: bei ausbleibendem Testosteronanstieg oder Nebenwirkungen Dosisanpassung oder Therapieabbruch durch den Behandler. Keine standardisierte Dosisreduktion bei Niereninsuffizienz; bei Lebererkrankung mit Vorsicht anwenden (Daten begrenzt).

4. Nebenwirkungen: Häufige und seltene Effekte

Häufige/zu erwartende Nebenwirkungen (basierend auf SERM-ähnlichem Profil und klinischen Studien):

  • Hitzewallungen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit, gastrointestinale Beschwerden
  • Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit
  • Libido‑Änderungen, gelegentlich gesteigerte Libido
  • Akne, gesteigerte Hauttalgproduktion
  • Brustspannen oder Gynäkomastie (selten)

Weniger häufig/selten, aber potenziell schwerwiegend:

  • Erhöhung von Hämatokrit/Hämoglobin (Erythrozytose): Erhöhtes Thromboserisiko möglich — Monitoring empfohlen.
  • Visuelle Störungen (z. B. verschwommenes Sehen, Flimmern): bei Auftreten sofort absetzen und ärztliche Abklärung.
  • Thromboembolische Ereignisse: Während primär aus Daten zu anderen SERMs bekannt, besteht theoretisches Risiko; besondere Vorsicht bei thromboembolischer Vorgeschichte, Immobilität oder bekannten Risikofaktoren.
  • Veränderungen von Leberwerten: Lebertoxizität selten, aber Leberfunktion überwachen, insbesondere bei vorbestehender Lebererkrankung.
  • Veränderung von Lipidprofil, ggf. Anstieg von HDL/LDL in unterschiedlicher Richtung; regelmäßig Kontrolle empfohlen.
  • Bei Frauen: bei gebärfähigen Frauen kontraindiziert/mit Vorsicht, da teratogene Wirkungen möglich sind; bei Anwendung in Frauen besteht Risiko einer Ovarialstimulation/Ovarialüberstimulation.

Kontraindikationen (Auswahl):

  • Schwangerschaft (teratogenes Risiko) und Stillzeit.
  • Bekannte Östrogenabhängige Tumoren (z. B. Brustkrebs) oder Verdacht auf solche Tumoren.
  • Nicht geklärte vaginale Blutungen.
  • Schwere Lebererkrankung (relative Kontraindikation).

Überwachung während der Therapie:

  • Serum-Totaltestosteron (Basiswert, nach 4–6 Wochen, dann periodisch)
  • LH, FSH (Basiswert und zur Wirkungsbeurteilung)
  • Estradiol (bei Symptomen oder wenn relevant)
  • Hb/Hkt (Baseline und periodisch wegen Erythrozytose-Risiko)
  • Leberfunktionstests (bei klinischem Verdacht/Lebererkrankung)
  • PSA bei Männern >40 Jahre (Baseline, dann nach klinischem Bedarf)
  • Spermiogramm bei Fertilitätsziel

Wechselwirkungen:

  • Kombinationsanwendung mit exogenem Testosteron kann die Wirkung auf LH/FSH aufheben bzw. Messinterpretation erschweren; Kombination nur bei klarer Indikation und fachärztlicher Steuerung.
  • Daten zu CYP‑abhängigen Interaktionen sind limitiert — Vorsicht bei gleichzeitiger Gabe starker CYP‑Inhibitoren/Induktoren; Wechselwirkungen mit anderen SERMs/Aromatasehemmern möglich.
  • Medikamente, die das thromboembolische Risiko erhöhen, sollten mit Bedacht kombiniert werden.

5. Lagerung: Aufbewahrung

  • Aufbewahrungstemperatur: Üblich ist Lagerung bei Raumtemperatur, typischerweise 15–25 °C (prüfen Sie die konkrete Produktinformation des Herstellers; manchmal sind 20–25 °C empfohlen).
  • Schutz vor Licht und Feuchtigkeit: In der Originalverpackung halten, trocken und lichtgeschützt lagern.
  • Nicht im Badezimmer lagern (Feuchtigkeit vermeiden).
  • Unzugänglich für Kinder aufbewahren.
  • Ablaufdatum beachten; nicht nach Ablaufdatum anwenden.
  • Entsorgung: Nicht verbrauchte Arzneimittel nicht über Haushaltsabfall oder Toilette entsorgen — örtliche Entsorgungsvorschriften/Apotheke beachten.

Abschließende Hinweise

  • Enclomiphene (auch als 10‑mg‑Formulierung) sollte nur nach sorgfältiger Indikationsstellung und unter ärztlicher Überwachung eingesetzt werden. Aufgrund begrenzter Zulassungslage in vielen Ländern ist vor Anwendung zu prüfen, ob es in Ihrem Land zugelassen und wie es verschreibungs- und anwendungsrechtlich eingeordnet ist.
  • Die oben genannten Angaben ersetzen nicht die fachärztliche Beratung und die Kenntnis der aktuellen Fach- und Produktinformation. Bei konkreten klinischen Fragestellungen (Dosistitration, Wechselwirkungen, Laborbefunde) konsultieren Sie bitte einen Endokrinologen oder Urologen.

science Dosierung

Empfohlen

12.5-25mg Daily

Halbwertszeit

10 Hours

Hinweis: Konsultieren Sie immer einen Spezialisten, bevor Sie eine Kur beginnen. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis, um die Verträglichkeit zu testen.

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